Den Fragebogen habe ich letztes Jahr schon mal ausgefüllt, allerdings hab ich ihn nun etwas abgewandelt beim Blogschaefchen gesehen und will auch dieses mal mittels ein paar Fragen einen kleinen Jahresrückblick wagen:
Vorherrschendes Gefühl für 2009?
In der Hauptsache Glücksgefühle! Momentan ist mein Leben so, wie ich es mir immer gewünscht habe.
2009 zum ersten Mal getan?
Eine Kreuzfahrt gemacht.
2009 leider gar nicht getan?
Nach langem Überlegen: Ich glaube, ich hab alles getan, was ich tun wollte.
Zugenommen oder abgenommen?
Keine Veränderung.
Stadt des Jahres?
Hamburg
Haare länger oder kürzer?
Mal kürzer und mal länger, aber insgesamt gleich.
Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Wenn ich letztes Jahr noch kurzsichtig war wie ein Maulwurf und dieses Jahr 120% Sehkraft habe, bin ich dann weitsichtiger? Naja, ich würde sagen insgesamt besser bis perfekt
Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr – da waren die Reisen und auch ein paar Geschenke sind dieses Jahr etwas größer ausgefallen.
Verliebt?
Ja! Nach wie vor. 

Getränk des Jahres?
Golden Cadillac, gemixt von Sony in der Himmel & Meer Bar
Essen des Jahres?
Die Nr. 254 im Restaurant „per bacco“ in Heilbronn (Rigatoni mit Schinken und Erbsen in Tomatensahnesoße)
Die schönste Zeit verbracht mit?
Meinem Freund.
Die meiste Zeit verbracht mit?
Wie üblich den lieben Kollegen.
Song des Jahres?
Evacuate the Dancefloor – spätestens seit wir den Disco Fox dazu beherrschen! Für alle anderen Stimmungen und Situationen Laith Al-Deen.
Buch des Jahres?
Der Der Kindersammler
von Sabine Thiesler, weils mir jetzt noch eiskalt den Buckel runterläuft, wenn ich daran denk. Das Buch ist echt nix für schwache Nerven.
Film des Jahres?
Madagascar 2
Konzert des Jahres?
Laith Al-Deen “Session” am 20.10.2009 im Capitol in Mannheim
TV-Serie des Jahres?
Greys Anatomy oder wie gucke ich mal eben innerhalb von 1,5 Monaten 5 Staffeln DVDs?
Erkenntnis des Jahres?
Es gibt wirklich schlechte Menschen. Menschen, die stehlen, oder solche die intrigieren. Und man sollte seine gesunde Skepsis nicht allzu leicht ablegen. Gleichzeitig habe ich mal wieder erkannt, dass alles nur halb so schlimm ist, wenn man glücklich ist und fröhlich durch die Welt geht.
Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
Tod, Diebstahl, Intrigen
Nachbar des Jahres?
Wie im letzten Jahr meine Nachbarn von gegenüber, die mir bei Wind und Wetter angenommene Pakete rüberbringen.
Beste Idee/Entscheidung des Jahres
Das behalt ich mal für mich.
Schlimmstes Ereignis?
So schnell zieht mich ja nichts runter. Aber das, was Samira erlebt hat, war auch für mich schlimm mitanzusehen. Daneben bleiben nur die Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können.
Schönstes Ereignis?
Nette Menschen kennen gelernt zu haben, sportliche Ziele erreicht zu haben, die Mitternachtssonne und das Nordkapp zu sehen uvm.!
2009 war mit einem Wort?
Aufregend!
Kleiner Ausblick auf 2010
Gute Vorsätze für 2010?
Keine! Ich bin gegen Vorsätze, die an Termine gebunden sind. Was ich besser machen will, versuch ich einfach besser zu machen oder ich lass es sein.
Was ist für 2010 geplant?
Das lass ich mal auf mich zukommen! So wie es aussieht werde ich den Motorradführerschein machen und Ski fahren lernen.
Was soll sich ändern?
Fällt mir spotan nichts ein, das sich ändern soll. Aber egal was es ist, ich freu mich drauf! Vielleicht ein paar weitere Leser?
Was darf ruhig so bleiben?
Die Gesundheit von meinen Lieben im Familien- und Freundeskreis und mir, dass es uns allen geht.
Alles in allem war das Jahr 2009 eines mit Höhen und kleineren Tiefen. Und bevor ich es abschließe und nach vorne schaue, möchte ich diesen Artikel mit einem kleinen Zitat aus der letzten Folge der ersten Staffel Ally McBeal beenden:
“Wenn du zurückblickst und dir das Jahr vor Augen führst und es bringt dir keine Tränen der Freude oder der Trauer, dann betrachte es als vergeudet.”