Seit etwa einem Monat bin ich nun einer der Beta-Tester von Google Wave. Der ganze Hype, der darum gemacht wird ist ja wirklich riesig. Die Idee an sich, finde ich auch wirklich gut, insbesondere auf die Arbeitswelt bezogen und gerade dann, wenn viele zu einem Thema etwas zu sagen haben.
Für alle, die noch gar nicht wissen, was Google Wave überhaupt ist, habe ich hier mal ein YouTube-Video herausgesucht, das das Ganze schön aufbereitet und erklärt:
Nach meinem Test von Google Wave muss ich aber sagen, dass ich es insgesamt recht unspektakulär finde. Außerdem steckt es noch sehr stark in den Kinderschuhen und ist zumindest für meine Begriffe schwer zu durchblicken. Hier muss sicherlich noch viel Entwicklungsarbeit seitens Google reingesteckt werden.
Aber für alle, die sich selbst ein Bild machen wollen, ich habe nun die Möglichkeit selbst Einladungen zu vergeben. Also wer will, schreibt einfach einen Kommentar mit E-Mail-Adresse….
… die Einladung von mir geht dann so schnell wie möglich raus!
Am 23.11.2009 wurde im Android-Marketplace die neue Applikation DasTelefonbuch von der DeTeMedien GmbH veröffentlicht. Ich hatte die Chance, das Programm bereits vorab zu testen und will euch nun die Vorteile des Programms beschreiben.
Wer kennt das nicht – man ist unterwegs und möchte nur mal eine Telefonnummer wissen, die man nicht dabei hat. Oder man fragt sich – Wo ist die nächste Tankstelle, Apotheke… etc.? Das und noch vieles mehr ermöglicht DasTelefonbuch nun. Die Bedienung ist sehr intuitiv und es lassen sich mit wenigen Klicks Telefonnummern nach Name, Straße, Ort etc. ermitteln. Auch die lange umstrittene Rückwärtsuche, um den Namen zu einer Telefonnummer herauszufinden oder eine erweiterte Suche nach einzelnen Elementen in einem Kontakt ist möglich. Gefundene Adressen lassen sich dann direkt auf der eigenen Kartenanwendung mit deutlich detailreichen Stadtplänen und sogar einer Luftbildfunktion aus allen vier Himmelsrichtungen anzeigen. Damit dient es nicht nur dem schnellen Auffinden und Anrufen von Personen, sondern man weiß auch gleich wie man dort hinfindet und muss nicht mehr wildfremde Menschen nach dem Weg fragen. Und was ich auch genial finde, ist die Möglichkeit alle diese Informationen auch direkt unter den eigenen Kontakten abzuspeichern.
DasTelefonbuch schöpft zudem alle Möglichkeiten, die das Android-Handy bietet aus. So nutzt es die Informationen zum aktuellen Standort per GPS für superschnelle Suchen im Umkreis etwa nach Themen wie z. B. Restaurants, Apotheken oder Notfallnummern in der Nähe. Wie bei den GelbenSeiten online, kann man sogar bei manchen gewerblichen Einträgen, die diesen Dienst unterstützen direkt und gratis anrufen.
Was mir persönlich am besten gefällt und ich bisher bei noch keinem anderen Produkt feststellen konnte ist die Funktion “Anrufererkennung”. Aktiviert man diese Option, wird zu unbekannten Anrufern, die ihre Telefonnummern übermitteln, direkt online der Name recherchiert und im Display angezeigt. So weiß man auch bei Unbekannten oftmals schon vorher, wer am Hörer sein wird!
Die ganze Applikation ist trotz eigener Kartensoftware weniger als 1 MB groß und lässt sich wie gewohnt über den Android-Marketplace installieren. Und womit ich bei diesem Leistungsumfang überhaut nicht gerechnet hätte: Das ganze ist dabei auch noch kostenlos! Da kann ich nur sagen “Daumen hoch” – DasTelefonbuch ist aus meiner Sicht absolut zu empfehlen!
Was für ein Tag… Ich hätte schon als ich mit Kopfschmerzen aufgewacht bin, einfach liegen bleiben sollen. Aber wer hätte mit dem, was dann kam, schon rechnen sollen? Wir hatten heute morgen eine Beerdigung eines Familienmitgliedes im FriedWald in Schwaigern. Und als ob das nicht schon traurig genug wäre, kommen wir nach einer halben Stunde zurück auf den Parkplatz um festzustellen, dass 2 der Autos aufgebrochen worden sind. Meine und die Handtasche einer anderen Person wurden entwendet. Wer bitte tut sowas?
ich finde das wirklich unvorstellbar. Da arbeitet man hart für sein Geld, macht Überstunden und gibt sich alle Mühe das Geld zu verdienen und dann kommt jemand, zerstört eine Scheibe und nimmt mal eben in wenigen Minuten alles, was du dabei hast. Bargeld, Ausweispapiere,… auch meine immer-dabei-Digi, die ich letztes Jahr zum Geburtstag bekommen habe ist weg. Aber etwas zu klauen ist die eine Sache, dabei dermaßen unmoralisch und pietätlos vorzugehen die andere. Gerade als die Urne in die Erde gelassen wurde hörten wir noch die Autoalarmanlage. Wer weiß, vielleicht wäre ohne diese noch mehr weg?
Falls irgendjemand, der auch nur annähernd in der Lage ist, so etwas zu tun, mein Blog liest: Geht doch arbeiten und nehmt es nicht von anderen. Ich hoffe, dass so jemand wenigstens abends nicht mehr in Spiegel gucken kann.
Ich habe mich mal wieder für ein trnd-Projekt beworben und habe seit heute die Ehre als einer von 50 Bloggern das nigelnagelneue Fujitsu Amilo Pi 3660 Notebook zu testen. Und das werde ich natürlich, aber das beste kommt erst noch: Am Ende meiner 2 monatigen Testphase mit dem Notebook, darf ich es hier verlosen! Zu gegebener Zeit werde ich einen Blogpost hier veröffentlichen und der Gewinner wird dann durch trnd aus allen Kommentatoren dazu ermittelt. Genial, oder?
Aber jetzt erstmal zu meinem ersten Eindruck. Ich hatte zwar gelesen, dass das Amilo Pi 3660 einen 18,4”-Bildschirm hat, aber mir war wohl beim Lesen nicht ganz klar, wie groß das ist! Für ein Laptop ist das nämlich verdammt riesig! Da musste ich natürlich meinen kleinen Begleiter daneben stellen und ein Foto machen – zum Vergleich das Dell D620, mit 14 Zoll, süß oder?!
Bei der Größe bringt das Laptop sogar ein Numpad mit… Aber es hat außerdem noch vieles mehr zu bieten, und zwar:
Intel® Core™2 Duo Prozessor
46.7 cm (18.4-inch) HD+ Display (1680 x 945) mit 16:9 Widescreen-Format und BrilliantView Technologie.
NVIDIA® GeForce® GT 240M (mit 1GB VRAM)
4 GB RAM
500 GB Festplattenkapazität
Integrierter SATA SuperMulti-Format DVD Brenner (mit Double Layer Unterstützung)
5.1 High-Definition Audio durch S/PDIF und eingebaute Stereo Lautsprecher
Integrierte 1.3 Megapixel Webcam und digitales Array-Mikrofon für Videotelefonie
Integriertes draft-n WLAN (bis zu 300 Mbit/s) und Bluetooth 2.1
Tastatur mit Spritzschutz (bis zu 50ml Flüssigkeit)
Gewicht: 3,4 kg
Akkulaufzeit: Bis zu 3 Stunden
Windows® 7 Home Premium (64-bit)
Ich denke, dafür lohnt es sich, beim Gewinnspiel mitzumachen
Achja, in Gebrauch habe ich es auch schon genommen und mit der integrierten Webcam ein kleines Video aufgezeichnet. Ist leider etwas dunkel geworden, was aber wohl hauptsächlich an den Lichtverhältnissen im Wohnzimmer liegt. Aber es ja diente ja dem ausgiebigen Test! Also schaut nicht so genau hin und lieber bald wieder bei mir rein, wenn ich mehr getestet hab und es das Ding zu gewinnen gibt!!!
[Trigami-Anzeige] In diesem Artikel geht es um ein Projekt der SOS Kinderdörfer weltweit und damit um Kinder in Not. Die SOS Kinderdörfer sind eine nicht-staatliche, soziale Organisation, die bedürftige Kinder in 132 Ländern und Territorien betreut. Sie unterstützen dabei Familien, die in ihrer Existenz bedroht sind mit dem Ziel, Kinder Kinder sein zu lassen und ihnen eine reelle Chance auf ein gutes Umfeld und eine selbstbestimmte Zukunft zu geben. Ein großer Teil der Ausgaben wird durch Spenden oder Patenschaften für ein Kind finanziert. Zu diesem Zweck dient auch die neue Kampagne der SOS Kinderdörfer – www.change-her-life.de.
Mit „change her life“ werden die Probleme der Kinder am Beispiel von Imara, einem Mädchen aus einem Armenviertel in Nairobi aufgezeigt und schnell wird klar, welche große Wirkung für uns selbst kleine Geldbeträge auf ein Menschenleben in anderen Teilen der Welt haben kann. Und dabei ist es so einfach zu helfen. Spielerisch lernt man die Welt der kleinen Imara kennen und welchen Einfluss wir mit einer Spende auf ihr Leben haben können. So kann man bereits zu Beginn für sie entscheiden – soll Imara die Chance bekommen, zur Schule zu gehen oder bleibt ihr nichts anderes übrig als auf der Plantage ihrer Familie zu helfen?
Es lohnt sich, diese Seite anzusehen, vielleicht einen Moment zu verweilen und sich Gedanken darüber zu machen, ob man nicht mit einem kleinen Einsatz helfen möchte. Auch zahlreiche Videos werden dort präsentiert und wer sich tatsächlich dazu entscheidet, egal in welcher Höhe online zu spenden, darf sich mit seinem Namen auch auf der Spenderliste der Webseite eintragen lassen.
Wer die Aktivitäten von „change her life“ weiterverfolgen möchte, hat dazu außerdem zahlreiche Möglichkeiten in den Social Networks Facebook oder Twitter, per Newsletter oder RSS-Feed:
Hier bloggt Kathi, 25 Jahre jung, SAP Basisberaterin aus dem Raum Heilbronn - frei raus über ihr Leben und Themen, die sie interessieren. Mehr Informationen